Stiftung

Mission

Die Neven Subotic Stiftung sieht ihre Aufgabe darin, Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Mit Hilfe unserer Projekte erhalten sie sicheren Zugang zu sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene. Als Folge nehmen auch wieder mehr Kinder am Schulunterricht teil, weil ihre Gesundheit nicht länger durch mangelnde Hygiene gefährdet ist.

people

Am 16.11.2012 ist die Stiftung geboren.


Die Stiftung engagiert sich für die elementaren Rechte von Kindern, damit ihr Traum von einem besseren Leben Wirklichkeit werden kann.

schule

Vision

Jedes Kind auf der Welt - unabhängig von Geschlecht und sozialer Herkunft - soll eine gerechtere Chance für eine Verbesserung seiner Lebensumstände und für die Verwirklichung seiner Lebensziele bekommen. Wir glauben daran, dass benachteiligte Kinder aus eigener Kraft und Überzeugung ihr Leben gestalten können, wenn wir ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessern.

Jedes Kind hat das Recht unter menschenwürdigen Bedingungen seine Träume zu verwirklichen.


Ohne ihre Unterstützung könnten wir unsere Projekte nicht realisieren. Die Neven Subotic Stiftung garantiert, dass 100% Ihrer Spende für die Projektarbeit vor Ort eingesetzt wird.

Die Fertigstellung und den nachhaltigen Erfolg unserer Projekte dokumentieren wir mit persönlichen Berichten, Bildern, Videos und dem GPS-Standort (Geolokalisierung) der abgeschlossenen Projektarbeit.

100% des Erfolgs der Projektarbeit wird ausführlich dokumentiert.

Die gesamten Verwaltungskosten der Stiftung werden von Neven Subotic (Gründer) persönlich getragen.

hand and heart

3734 individuelle (Wasser)Spender gehören bisher zu unserer Community.

History and Success

Neven Subotic gründete die Stiftung am 16. November 2012. Damals gab es nur einige wenige ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich gemeinsam mit Neven auf den Weg machten, um das Leben von Kindern in den ärmsten Regionen der Welt ein Stückchen besser zu machen.

Schnell zeigte sich die große Motivation und das Streben danach, sich weiterzuentwickeln bei Neven selbst und all seinen Unterstützern.

So blieb die Arbeit nicht einfach nur Arbeit, sondern wurde zum Lebensinhalt. Das hat nun zur Folge, dass nicht nur das Team und die Motivation von Jahr zu Jahr wächst, sondern dass wir auch immer größere Erfolge vor Ort verzeichnen können.

Bislang haben wir 25 Projekte realisiert. Es wurden acht Brunnen in Gemeinden und 17 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen gebaut. Darauf sind wir sehr stolz, es ist allerdings erst der Anfang. Gemeinsam mit Euch möchten wir noch viele weitere Projekte umsetzen!

Vision
Birthday

Bisher wurden 8 Gemeinden durch unsere Projekte gefördert.

Work

Unsere Arbeit ist nicht nur unser alltäglicher Job, sondern eine Herzensaufgabe. Sie ist das, was uns antreibt.

Team

  • Silke Behrmann

    Silke Kuhlke

    Bei meiner ehrenamtlichen Arbeit für die Stiftung, hatte ich die Gelegenheit viele Einblicke in die Problematik der ärmsten Regionen Afrikas zu bekommen. Als Mutter von zwei Kindern, liegt mir gerade das Schicksal der Kinder besonders am Herzen. Ich wünsche mir, dass gerade diese eine gesunde Zukunft und Bildung bekommen. Zusammen etwas bewegen und anderen Menschen dabei zu helfen ihre eigene Situation zu verbessern und somit eine Chance auf bessere Lebensumstände zu geben, ist was mich motiviert.

  • Vite Joksaite

    Vite Joksaite

    Die gesellschaftliche Verantwortung und das Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen, Ländern und Kontinenten sind die Grundwerte, die den höchsten Stellenwert für mich besitzen. Dieses färbte nicht nur meine persönliche Haltung, sondern floss in meinen beruflichen Weg als Kulturmanagerin ein. Ich bin sehr froh, das Team unterstützen zu dürfen und dadurch ganz nah an dem Ziel zu stehen: Gemeinsam zu der gesellschaftlichen Verantwortung und greifbaren Veränderung einen Beitrag zu leisten.

  • Carolin Schulte, Assistentin

    Carolin Schulte

    Mein Name ist Carolin und ich arbeite seit Oktober 2015 in Nevens Team. Dabei kümmere ich mich vor allem um die tägliche Korrespondenz mit unseren Partnern, führe Recherchetätigkeiten aus und betreue Teilprojekte. Meine Motivation dahinter besteht dabei vor allem darin, neben einem persönlichen Blick über den Tellerrand an einer langfristigen Verbesserung von Lebensbedingungen und der Durchbrechung von Ungerechtigkeitsstrukturen mitzuwirken.

     

  • Shari Malzah, Key Relations

    Shari Malzahn

    Ich bin in einem Land aufgewachsen, in dem ich immer Zugang zu fundamentalen Lebensgrundlagen und Menschenrechten hatte. Es hat mir nie an etwas gefehlt. Deshalb ist es für mich extrem wichtig, sich immer wieder zu verdeutlichen, dass unser Wohlstand und unser Wohlergehen hier in Deutschland nicht selbstverständlich sind. Ich bin davon überzeugt, dass ich in der Verantwortung stehe, nicht wegzusehen, sondern jeden Tag meine Möglichkeiten nutzen muss, um das Glück, das ich im Leben hatte, zu teilen.

  • Neven Subotic, Founder

    Neven Subotic

    Als Stifter bin ich natürlich mit ganzem Herzen dabei. Mein Wunsch ist, dass alle Kinder, unabhängig von Nationalität, Religion oder Hautfarbe die Möglichkeit zur Erfüllung ihrer Träume haben. Auf unseren Doku-Reisen war immer deutlich zu sehen, dass wir noch weit davon entfernt sind, obwohl die Kinder mehr als nur bereit dazu sind, die Zeit und Arbeit dafür zu investieren. Ich glaube fest daran, dass es unsere Aufgabe ist, für menschenwürdige Bedingung zu sorgen und diese Aufgabe nicht an der Landesgrenze endet.

Unsere Partner

Special Volunteers

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Sladan Vidakovic

Gemeinschaftsinteresse hat Vorrang vor Eigeninteresse. Es ist unsere menschliche Aufgabe zu Helfen. Meine Hilfe besteht darin, die Menschen die ich täglich sehe auf die Arbeit der Stiftung anzusprechen. Ich sehe mich als ein menschliches Werbeplakat, das Rede und Antwort steht.

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Silwa Zarikyan

Die Neven Subotic Stiftung von Tag eins an begleitet haben zu dürfen ist nicht nur eine unglaubliche Ehre, sondern auch eine jener wundervollen Aufgaben gewesen, die mich nachhaltig geprägt und als Person haben wachsen lassen. Meine Arbeit dort war stets in der Überzeugung verwurzelt, dass wir alle – unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Geburtsort – vor allem eines sind, nämlich Menschen mit Wünschen, Hoffnungen und Zielen. Und als solche sollten wir Verantwortung übernehmen; für uns, unseren Planeten und alle Lebewesen, die ihn mit uns teilen.
Die Arbeit in und mit dem N2S-Team, welches eben jene Überzeugungen tagtäglich, unerlässlich und mit ganzem Herzen aus- und vorlebt, war für mich nicht nur unglaublich erfüllend, sondern sollte auch eine Inspiration für uns alle darstellen. Ich wünsche mir, dass eine Welt, die jene Gedanken verinnerlicht hat, hoffentlich einiges Tages verstehen wird, was es wirklich bedeutet, „menschlich“ zu sein.

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Alexander Milicevic

Ich wusste von Beginn an, dass die Stiftung mit Herz und Seele von allen (vor allem von Dir Neven) begleitet wird. Doch ist der Beginn einer Idee immer verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Vorstellungen und Visionen eines jeden erfüllen. Jedes mal wenn ich über die Stiftung rede, spüre ich  eine  Energie in mir, die mir Gänsehaut, Erfüllung und ein warmes Gefühl beschert. Es gibt für mich nicht diesen einen Moment, sondern es sind die vielen Momente, die mich glücklich machen. Ein Teil dieser nachhaltigen und werteorientierten Aufgabe zu sein, ist für mich unbezahlbar und gibt mir einen Sinn im Leben, zu wissen, dass anderen Menschen dadurch geholfen wird.

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Vera Dammberg

Was war dein schönster Moment in Äthiopien? Ich konnte während meiner zwei Reisen nach Äthiopien zusammen mit Neven und seiner Stiftung unzählige schöne Gänsehautmomente sammeln, die ich niemals vergessen werde. Ein besonderer Moment für mich war zum Beispiel als ich bei meinem zweiten Besuch dieses Jahr an einer Schule von einem Jungen wiedererkannt wurde. Ich zeigte ihm Fotos, die ich davor das Jahr von ihm machte und er war begeistert, nahm mich in den Arm und bedankte sich bei mir. Es war schön zu sehen, dass es ihm gut ging und das er mich so positiv in Erinnerung behalten hatte. Was war deine Motivation, deinen Urlaub dafür zu nutzen? Die Erfahrung, einmal in Äthiopien zu sein, neue Leute und eine neue Kultur kennen zu lernen und dabei etwas Gutes zu tun, sollte für jeden Menschen Motivation genug sein, diese Reise anzutreten – so auch für mich. Was genau hast du in Äthiopien gemacht? Womit hast du geholfen? Ich bin gelernte Fotografin und habe Neven und seine Stiftung fotografisch begleitet und die Menschen vor Ort portraitiert, um den Spendern in Deutschland zu zeigen, dass die Spenden ankommen und wo sie genau ankommen. Was erhoffst du dir zukünftig für die Menschen in Äthiopien? Ich wünsche mir, dass in geraumer Zeit alle Menschen in Äthiopien Zugang zu sauberen Wasser und einer Toilette haben – das erhoffe ich mir vor allem für die Mädchen und jungen Frauen, damit sie während ihrer Periode ihre Privatsphäre schützen können und weiterhin zur Schule gehen können.

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Patrick Temme

Meine Hauptaufgabe innerhalb des Teams um Neven, war die Fotografische Dokumentation der bereits bestehenden und der neuen Projekte in der Tigray Region.
Neben meiner eigentlichen Arbeit als Fotograf für Unternehmensdarstellung, freue mich riesig wenn mir die Chance geboten wird, mit meinen Mitteln etwas zum Allgemeinwohl beitragen zu können.
18 Tage in Deutschland alles stehen und liegen zu lassen, war für mich aus diesem Grund nicht besonders schwer. Ich wusste das ich nach dieser Reise mit hoher Wahrscheinlichkeit
um unzählige Erfahrungen und Momente reicher sein würde. Der Kontakt zu dieser komplett anderen Kultur, Mentalität und Lebenseinstellung in Äthiopien hat das mehr als nur positiv bestätigt.
Einen “schönsten” Moment aus all dem Erlebten heraus zu filtern, ist extrem schwer. Dieses Land und vor allem die Menschen die wir kennenlernen durften, haben jeden einzelnen Tag zu etwas
besonderem gemacht. Wenn ich verallgemeinern dürfte, würde ich sagen das der “schönste” Moment in der Erkenntnis lag, das die Menschen in Äthiopien zuerst an das Allgemeinwohl ihrer
Mitmenschen denken. In einem Interview haben wir einen Jungen nach seiner Motivation gefragt, aus welchem Grund er unbedingt Arzt werden wolle. Er gab uns die Antwort, das er einen Beruf
ergreifen möchte, der seiner Familie und seinem Dorf am meisten helfen würde. Die Selbstverständlichkeit dieser Antwort hat mich persönlich sehr beeindruckt. Innerhalb der 18 Tage unserer Tour
gab es auf diese Frage nicht einmal eine andere Antwort! Das Bewusstsein der Bevölkerung um die Situation des Landes und wie man sie verändern kann, sucht meiner Meinung nach seines gleichen
in der Welt.

Ich wünsche mir für Äthiopien, dass irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft der Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen für jung und alt keine Problematik mehr darstellt.
Dieser Zugang ist der existenzielle Grundbaustein für ein gesundes Leben. Er bildet das Fundament für eine erfolgreiche Bildung und die damit einhergehende Entwicklung.

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Darius Meyer

Den wirklich schönsten Moment mit der Stiftung kann ich so konkret garnicht bestimmen, denn jeder Moment, den wir zusammen erlebt haben, war auf seine ganz eigene Art der schönste Moment. Was mich einfach jedes Mal aufs Neue beeindruckt hat, war diese Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden. Niemand war peinlich berührt, man war sofort ein Teil der Gemeinschaft. Es war immer so, als würde man seine Familie besuchen , wenn man in ein neues Dorf kam. Man muss sich vorstellen, dass diese Menschen so gut wie nichts haben und trotzdem war es ihnen wichtig uns so viel zu geben, wie möglich. Dieses Geschenk der Gastfreundschaft ist einfach nur unbezahlbar, da es aus tiefstem Herzen kommt. Auch jedes Kind ist auf seine Art und Weise ein ganz besonderer Schatz. Wir hatten keinerlei Möglichkeiten mit Ihnen zu sprechen und trotzdem gibt es eine Sprache, die jedes Kind versteht. Es war das Spielen und das Lachen. Mehr brauchte es nicht um sich zu verstehen. Immer wieder wurde mir gezeigt wie gleich wir alle doch sind, nur wie Neven schon immer sagte, hatten wir einfach das Glück, dass wir in einem anderen Land geboren wurden.

Als ich 2014 von Neven das erste man angerufen wurde und ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte nach Äthiopien zu fliegen, um dort ehrenamtlich Stiftungsprojekte zu filmen, zögerte ich keine Sekunde. Zwei Wochen später saß ich im Flieger nach Äthiopien. Als ich 2015 wieder gefragt wurde, die gleiche Reaktion. Neven rief an und wollte, dass ich wieder mit komme und auch hier zögerte ich keine Sekunde. Wenn man mich jetzt fragen würde, was eigentlich meine Motivation sei meinen Urlaub für die Stiftung einzusetzten, dann kann ich diese Frage nur schwer beantworten. Ich finde, ich brauche keine Motivation, um der Stiftung zu helfen. Ich sehe es als eine Selbstverständlichkeit an, Menschen, die weniger haben als ich zu helfen. Außerdem erfüllt diese „Arbeit“ einem mit soviel Glück und Liebe, dass man es nicht als Arbeit sehen kann, sondern als ein Geschenk, das man bekommt.

Leider ist Äthiopien immer noch einer der ärmsten Länder der Welt und dies wird sich wohl leider in den nächsten Jahren auch nicht ändern. Jedoch ist die ganze Arbeit ein guter Anfang um den Menschen dort zu helfen. Sanitäre Anlagen und sauberes Wasser ermöglichen den Kindern dort eine gesunde Entwicklung. Dadurch haben sie die Chance regelmäßig die Schule zu besuchen und ihren angestrebten Beruf zu erlernen. Wenn man ein Kind in Äthiopien fragt, was es werden möchte, wenn es groß ist, dann bekommt man immer einer ähnliche Antwort. Einen Job mit dem sie mehreren Menschen helfen könnten. Ich hoffe inständig, dass die Kinder dies irgendwann mal schaffen und die Stiftung gibt ihnen dort eine gute Starthilfe um sich auf ihre Bildung konzentrieren zu können, um dann später das Land zu verändern.

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Lukas Isbrandt

Ich hatte viele besondere Momente in Äthiopien. Besonders hängen geblieben sind die unzähligen Bekanntschaften mit den Schülern und Lehrern an den Schulen. Ich finde es bewundernswert, wie sehr sich jeder einzelne Lehrer aufopfert, um die Kinder unterrichten zu können. Sie wohnen auf engsten Raum direkt an den Schulen und nutzen den kleinsten Raum zum Schlafen, um in den großen Räumen die Kinder unterrichten zu können. Als Wunsch für die Zukunft äußerten die Lehrer nie etwas für sich selbst sondern hofften nur, dass der Schülerzuwachs durch den Brunnen- und Toilettenbau weiter anhält und die Schüler nach erfolgreichem Schulabschluss einen Beruf erlernen, der ihren Mitmenschen hilft.

Da ich bereits als Spender die Stiftung unterstütze, wollte ich die Gelegenheit nutzen, mich vor Ort von den Projekten zu überzeugen und auch neben einer Geldspende etwas Sinnvolles zu leisten.

Ich habe mich spontan dem Team bei der Reise angeschlossen um Neven organisatorisch unter die Arme zu greifen. Ich habe Interviews vorbereitet, geführt und die Ist-Zustände der Projekte aus dem letzten Jahr dokumentiert.

Ich wünsche mir, dass die Menschen in Äthiopien die Hilfe zur Selbsthilfe auch zukünftig so toll annehmen, wie sie es jetzt tun – man erkennt bereits an den stetig stark wachsenden Schülerzahlen, dass seit der Projektumsetzung ein Umdenken stattfindet. Die Eltern der Schüler schicken ihre Kinder wieder gern zu Schule, weil sie sich sicher sein können, dass ihre Kinder dort Zugang zu sauberen Wasser haben und eine Toilette benutzen können, die ihre Privatsphäre schützt.

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Tim Gräsing

Warum ich die Stiftung mit meiner Arbeit unterstütze? Es gibt wahrlich schwierigere Fragen. Neven Subotic hat mit Gründung der Stiftung und Definition ihrer Ziele ein tolles Werk geschaffen, das finanzielle Spenden in konkrete Projekte umsetzt und so Hilfe direkt zu den Menschen bringt, die sie benötigen. Genau hierin sehe ich auch meine Motivation: Einen Teil zum Gelingen dieses Vorhabens beizutragen.  Mein Arbeitsbereich umfasst zwar nur einen kleinen Teil dessen, was die Stiftung leistet, dennoch fühle ich mich bestens in alle Prozesse eingebunden und genieße die Zusammenarbeit mit den wunderbaren Teammitgliedern. Helfen etwas Gutes zu tun und dabei noch Spaß haben – mehr geht nicht.

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Familie Gerling

Zur Stiftung bin ich über den Fußball gekommen. Als ich von der Stiftung hörte und meiner Familie davon erzählte, war für uns klar: wir wollen Gutes tun. Durch ein schnelles persönliches Kennenlernen (mit dir Neven) verstärkte sich unser Gedanke. Die spürbare Herzlichkeit, Aufrichtigkeit und Dankbarkeit der Stiftung lassen auch für uns keine Zweifel am Tun zu.
Beruflich sind wir zeitlich sehr stark eingebunden, zukünftig wollen wir unbedingt auch in bedürftige Gebiete reisen und direkt vor Ort helfen – soweit es uns nur möglich ist.

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Markus Holländer

Als Neven mir das erste Mal erzählte, wie er das Leuchten der Kinderaugen in Afrika erlebt und empfindet, hat er mich direkt „gepackt“. Danach habe ich mich mit dem Thema genauer auseinander gesetzt, habe mir die Stiftung angeschaut und für mich beschlossen, dass ich diese Sache unterstützen möchte und dies mit mehr als nur mit einer Spende. Wir haben das Glück gehabt, in eine Gesellschaft geboren zu werden, wo vieles gegeben und möglich ist. Ein kleines Stück dieses Glücks möchte ich weitergeben. Nach meiner eigenen Auffassung tun wir heute noch viel zu wenig, ich auch! Aus diesem Grund hinterfrage ich mich in gewissen Sachen auch öfters selber. Ich versuche mich noch mehr zu öffnen, mein ganzes Umfeld zu sensibilisieren und auf die Stiftung aufmerksam zu machen. Beflügelt haben mich eine Reihe von Aktionen, wo ich Freunde, Bekannte und Geschäftspartner für die Stiftung gewinnen konnte.

Ein Dank an Neven, dass ich ein kleiner Teil der Stiftung sein darf.

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Janine Christoph

Eine ganze Weile schon bin ich so sehr beeindruckt von der Neven Subotic Stiftung und den wunderbaren Menschen, die sich mit ganzem Herzen dafür einsetzen, Kindern in einer der ärmsten Regionen dieser Erde eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wie könnte ich auch einfach wegsehen? Wir alle brauchen doch genau die gleichen Dinge zum Leben, ganz egal wer oder wo wir auch sind. Vieles ist für jeden von uns ganz genau gleich. Wir haben Hunger
und Durst und ohne die Liebe anderer Menschen, könnten wir selbst nicht Mensch sein. Wir wollen eine Chance für unsere Kinder und haben die Hoffnung, dass sie gesund aufwachsen und eines Tages ihre Träume verwirklichen können. Für viele Menschen aber wird genau das ohne Hilfe leider nur ein unerfüllter Wunsch bleiben und das Leben ein täglicher Kampf.

Schon der Moment, als ich den ersten persönlichen Kontakt zur Stiftung hatte, hat mich sehr berührt. Die Liebe und die Wärme für andere Menschen, die Leidenschaft mit der alle für so viel Gutes kämpfen und so viel bewegen ist einfach unbeschreiblich und ein jeder Schritt ist kostbar und wichtig für diese schöne Erde.
Die Neven Subotic Stiftung auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und ein kleiner Teil dieses großartigen Teams zu sein, macht mich unglaublich stolz. Ich wünsche mir, dass ich von all dem Glück, das ich habe, ein Stück zurück geben kann, denn jeder Moment der Stiftungsarbeit ist ein Geschenk für mich.